Ein Werkzeug, das dir die Filmrecherche abnimmt — und dort aufhört,
wo cinetixx anfängt.
Kurzfassung · Stand 19. September 2026 · noch nichts beschlossen
Worum es geht
Das Suchen kostet mehr Zeit als das Entscheiden
Wir haben uns angesehen, was in den nächsten Wochen und Monaten tatsächlich in die deutschen Kinos kommt.
Die Menge ist der eigentliche Aufwand:
43deutsche Kinostarts in zwei Wochen
341angekündigte Titel im nächsten halben Jahr
92verschiedene Verleiher darin
Davon kommen für den Weltspiegel eine Handvoll in Frage. Die zu finden, ist Handarbeit — und eine
Terminverschiebung merkt man erst, wenn man dieselbe Liste noch einmal durchgeht.
514Saal 1
83Saal 2
83Saal 3
Und die Entscheidung fällt nicht zwischen drei
gleichen Sälen: Saal 1 trägt drei Viertel der Plätze und ist zugleich der Bühnensaal. Jede Vermietung nimmt
genau den Saal weg, der das Publikum trägt. Das Werkzeug zeigt das so, wie es ist.
Was es tut
Von der Startliste bis zur Zusage
Zeigt dir jeden Morgen, was sich geändert hat.
Neue Titel, verschobene Termine, geänderte Filmtitel — statt der ganzen Liste nur das, was neu ist.
Sortiert vor, blendet aber nichts aus.
85 von 100 Filmen starten donnerstags; der Rest ist fast immer Event- oder Sonderkino. Was einsortiert
wird, bleibt sichtbar und zählbar — du kannst jederzeit alles sehen.
Merkt sich, was du vorgemerkt und was du angefragt hast.
„Beobachtet", „angefragt", „zugesagt", „gebucht" — getrennt, und mit Wiedervorlage, wenn eine Antwort
ausbleibt.
Legt Ferien, Feiertage, Festival und Saalvermietungen daneben.
Die Herbstferien und die dichteste Startwoche liegen zum Beispiel direkt nebeneinander, und das
Filmfestival blockt Anfang November sechs Tage.
Zeigt, was gerade in welchem Saal läuft.
Mit Laufzeit, FSK und den Vorstellungszeiten.
Bereitet Anfragen vor — abschicken tust du sie.
Das Werkzeug schreibt niemandem und bucht nichts.
Ihr plant eure Spielwoche schon in cinetixx, verteilt sie von dort an Ticketverkauf, Website und Projektion und
rechnet dort mit den Verleihern ab. Das bauen wir nicht nach. Sonst pflegst du hinterher zwei Spielpläne —
und das wäre keine Entlastung, sondern eine zusätzliche Arbeit.
Keine zweite Spielplanung. Ab „verbindlich gebucht" übernimmt cinetixx.
Keine Besucherprognosen. Dafür ist ein Haus mit drei Sälen zu klein — eine erfundene Zahl wäre
schlechter als keine.
Kein automatischer Versand. Kein Brief, keine Anfrage, keine Buchung ohne deinen Klick.
Wie wir anfangen
Klein, und erst dann größer
1
Das Kurzinterview
Zwölf Fragen, etwa zehn Minuten, geht am Handy. Damit wir bauen, was dir wirklich Arbeit
abnimmt — und nicht, was wir uns ausdenken.
2
Der Arbeitsplatz
Danach die Oberfläche, die du im Entwurf schon sehen kannst — mit deinen Rückmeldungen
eingearbeitet. Wir fangen mit dem einen Ablauf an, der dir am meisten Sucherei abnimmt, und bauen
erst aus, wenn der sitzt.
Was wir von dir brauchen
Drei Dinge
Das Kurzinterview ausfüllen.
Zwölf Fragen, etwa zehn Minuten, das meiste zum Antippen. Nichts davon wird gespeichert oder
verschickt — am Ende bekommst du einen Text, den du zurückschickst. Oder auch nicht.
Einen Blick in cinetixx.
Fünf Minuten an deinem Bildschirm sagen uns mehr als eine Woche Recherche: Was siehst du dort schon,
und wo hört es auf? Alles, was cinetixx kann, bauen wir nicht noch einmal.
Bei cinetixx nach der Schnittstelle fragen.
Als Kundin bekommst du die Auskunft, wir nicht. Davon hängt ab, ob das Werkzeug später auch eure
Besucherzahlen und zugesagten Spielzeiten kennt — und damit bei Verlängerungen helfen kann.
Ein Kinostart ist keine Buchungszusage. Ob ein Film für euch verfügbar ist, zu welchen Bedingungen,
in welcher Fassung und ob die Kopie rechtzeitig da ist — das klärt sich weiterhin im Einzelfall zwischen
dir und dem Verleih. Das Werkzeug bereitet dieses Gespräch vor. Führen kann es das nicht.
Die Halbjahresvorschau wird nach hinten dünner.
Nicht weil weniger läuft, sondern weil Verleiher späte Termine später melden. Im März stehen heute
17 Titel, im Oktober 94. Das bleibt so — es ist keine Lücke im Werkzeug.
Nicht jede Angabe ist vorhanden.
Laufzeit, FSK und Sprachfassung stehen in der Branchenliste nicht drin. Wo etwas fehlt, steht
„unbekannt" — und nicht eine Zahl, auf die du dich nicht verlassen kannst.
Die Quellen gehören uns nicht.
Ändert der Verband seine Seite, muss das Werkzeug nachgezogen werden. Deshalb gehört laufende Pflege
dazu, sonst ist es in einem Jahr still kaputt.