Ein Werkzeug, das dir die Filmrecherche abnimmt — und dort aufhört,
wo cinetixx anfängt.
Kurzfassung · Stand 19. September 2026 · noch nichts beschlossen
Was hast du davon?
Vier Dinge. Alle vier betreffen deine Zeit — keins davon deine Entscheidungen.
Der Donnerstag überrascht dich nicht mehr.Du gehst nicht noch einmal die ganze Liste durch, sondern siehst morgens nur, was neu
dazugekommen oder verschoben ist. Der Rest bleibt, wo er war.
Du siehst zwölf Wochen voraus statt zwei.Wer einen Film erst am Starttag bemerkt, kann ihn nicht mehr anfragen. Was in vier oder sechs
Wochen anläuft, steht ganz oben — samt Ferien, Feiertagen und den Tagen, an denen Saal 1 belegt ist.
Der Stand einer Anfrage liegt an einer Stelle.Beobachtet, angefragt, zugesagt — und eine Wiedervorlage, wenn die Antwort ausbleibt. Nicht
verteilt auf Postfach, Kalender und einen Zettel neben dem Bildschirm.
Die Auswahl bleibt deine.Das Werkzeug sortiert vor und rechnet nach. Welcher Film in Cottbus läuft, entscheidet
weiterhin jemand, der das Haus und sein Publikum kennt. Es nimmt dir das Suchen ab, nicht das Urteil.
Unterm Strich: die Stunden, die heute im Durchsehen stecken, sind danach frei —
fürs Programm, fürs Haus, oder einfach für den Feierabend.
Worum es geht
Das Suchen kostet mehr Zeit als das Entscheiden.
Wir haben uns angesehen, was in den nächsten Wochen und Monaten tatsächlich in die deutschen Kinos kommt.
Die Menge ist der eigentliche Aufwand:
43deutsche Kinostarts in zwei Wochen
341angekündigte Titel im nächsten halben Jahr
92verschiedene Verleiher darin
Davon kommen für den Weltspiegel eine Handvoll in Frage. Die zu finden, ist Handarbeit — und eine
Terminverschiebung merkt man erst, wenn man dieselbe Liste noch einmal durchgeht.
514Saal 1
83Saal 2
83Saal 3
Und die Entscheidung fällt nicht zwischen drei
gleichen Sälen: Saal 1 trägt drei Viertel der Plätze und ist zugleich der Bühnensaal. Jede Vermietung nimmt
genau den Saal weg, der das Publikum trägt. Das Werkzeug zeigt das so, wie es ist.
Was tut es?
Es begleitet einen Film von der Startliste bis zur Zusage.
Zeigt dir jeden Morgen, was sich geändert hat.
Neue Titel, verschobene Termine, geänderte Filmtitel — statt der ganzen Liste nur das, was neu ist.
Sortiert vor, blendet aber nichts aus.
85 von 100 Filmen starten donnerstags; der Rest ist fast immer Event- oder Sonderkino. Was einsortiert
wird, bleibt sichtbar und zählbar — du kannst jederzeit alles sehen.
Merkt sich, was du vorgemerkt und was du angefragt hast.
„Beobachtet", „angefragt", „zugesagt", „gebucht" — getrennt, und mit Wiedervorlage, wenn eine Antwort
ausbleibt.
Legt Ferien, Feiertage, Festival und Saalvermietungen daneben.
Die Herbstferien und die dichteste Startwoche liegen zum Beispiel direkt nebeneinander, und das
Filmfestival blockt Anfang November sechs Tage.
Zeigt, was gerade in welchem Saal läuft.
Mit Laufzeit, FSK und den Vorstellungszeiten.
Bereitet Anfragen vor — abschicken tust du sie.
Das Werkzeug schreibt niemandem und bucht nichts.
Ihr plant eure Spielwoche schon in cinetixx, verteilt sie von dort an Ticketverkauf, Website und Projektion und
rechnet dort mit den Verleihern ab. Das bauen wir nicht nach. Sonst pflegst du hinterher zwei Spielpläne —
und das wäre keine Entlastung, sondern eine zusätzliche Arbeit.
Keine zweite Spielplanung. Ab „verbindlich gebucht" übernimmt cinetixx.
Keine Besucherprognosen. Dafür ist ein Haus mit drei Sälen zu klein — eine erfundene Zahl wäre
schlechter als keine.
Kein automatischer Versand. Kein Brief, keine Anfrage, keine Buchung ohne deinen Klick.
Wie wir anfangen
Klein, und erst dann größer.
1
Das Kurzinterview
Fünfzehn Fragen, die allermeisten zum Antippen — etwa zehn Minuten, geht am Handy. Damit wir bauen, was dir wirklich Arbeit
abnimmt — und nicht, was wir uns ausdenken.
2
Der Arbeitsplatz
Danach die Oberfläche, die du im Entwurf schon sehen kannst — mit deinen Rückmeldungen
eingearbeitet. Wir fangen mit dem einen Ablauf an, der dir am meisten Sucherei abnimmt, und bauen
erst aus, wenn der sitzt.
3
Wenn du willst: der zweite Bereich
Eine Frage im Interview fragt, woran außerhalb des Filmprogramms Zeit hängt — und
nur wenn du dort etwas ankreuzt, kommen die Fragen dazu. Wenn auch das bei dir Handarbeit ist, steht weiter unten, was wir
daraus machen könnten. Eigener Schritt, eigene Entscheidung.
Zweiter Bereich · noch nicht beauftragt
Der zweite Stapel auf dem Schreibtisch
Dienstplan, Kalender, Stunden. Dasselbe Problem, andere Liste.
Bei der Filmrecherche geht Zeit verloren, weil Angaben verstreut liegen und nichts vergessen werden
darf. Beim Personal ist es dieselbe Sache — nur dass am Monatsende jemand fragt, ob die Stunden
stimmen.
Wenn das heute über eine Tabelle in der Cloud läuft: das ist der Normalfall, und für den Anfang war
sie genau richtig. Sie ist flexibel, jeder kann sie bedienen, und sie kostet nichts. Drei Dinge kann
sie aber prinzipbedingt nicht — und ausgerechnet die drei werden beim Personal heikel:
Rechte gelten für die ganze Datei, nicht für einzelne Zeilen.
Wer die Tabelle öffnen darf, sieht alles darin — auch die Schichten und Stunden der anderen.
Einzelne Bereiche lassen sich schützen; wer bearbeiten darf, hebt den Schutz wieder auf.
Eine Tabelle merkt sich nicht, wer wann was geändert hat.
Sie zeigt den Stand von jetzt. Eine Versionsgeschichte gibt es, aber nicht als Nachweis, den
man ausgibt und ablegt. Bei Arbeitszeiten ist genau das der Punkt.
Am Handy ist sie kaum zu bedienen.
Eine Aushilfe, die ihre Schicht eintragen oder tauschen soll, tut das nicht in einer Tabelle
mit dreißig Spalten. Also läuft es doch wieder über Anrufe und Nachrichten.
Deshalb fangen wir nicht bei null an, sondern bei eurer Tabelle. Was drinsteht, wird übernommen,
und die Logik, nach der ihr plant, bleibt — wir ersetzen nicht eure Denkweise, sondern das Drumherum.
Und es geht auch wieder hinaus: ein Monat lässt sich jederzeit als Tabelle ausgeben. Ihr bleibt an
nichts gebunden, was ihr nicht wieder mitnehmen könnt.
Darauf setzt dann das hier auf:
Personal- und SchichtplanungWer wann im Haus ist — Kasse, Vorführung, Theke, Sonderveranstaltung. Der Plan entsteht aus den
Spielzeiten, nicht daneben: eine Spätvorstellung braucht jemanden, der hinterher abschließt.
Schichtwunsch, Tausch und Krankmeldung landen dort, wo auch der Plan steht.
Kalender für mehrere — jeder sieht, was ihn angehtDu siehst alles. Eine Aushilfe sieht ihre eigenen Schichten. Wer die Technik macht, sieht die
Termine, aber keine Personaldaten. Rechte pro Person, nicht ein Zugang, den sich alle teilen.
Zeiterfassung für Feste und PauschalkräfteBeginn, Ende, Pause — erfasst am Handy oder am Rechner im Haus, statt auf einem Zettel, der im
Januar nicht mehr auffindbar ist. Für kurzfristig und geringfügig Beschäftigte gelten eigene
Aufzeichnungs- und Aufbewahrungsfristen; das System führt sie mit, statt sie dir zu überlassen.
Dokumentation, die eine Prüfung überstehtJede Änderung bleibt nachvollziehbar: wer hat wann was geändert, und was stand vorher da.
Am Monatsende ein Abschluss, den du ausgibst, prüfst und ablegst — nicht drei Tage Zusammensuchen.
Was wir dazu ehrlich sagen: „rechtssicher" ist kein Knopf, den eine Software hat. Bauen können
wir ein System, das die Aufzeichnungen vollständig, nachvollziehbar und jederzeit ausgebbar
führt — und genau danach fragt eine Prüfung. Ob eure Konstellation darüber hinaus noch etwas braucht,
sagt euch eure Steuerberatung oder ein Fachanwalt. Danach richten wir es aus, nicht umgekehrt.
Und: Arbeitszeiten sind Personendaten. Bevor davon etwas läuft, steht die Vereinbarung darüber —
nicht hinterher.
Das ist ein eigener Auftrag, kein Anhängsel. Wir sprechen darüber,
wenn der Filmplaner dir wirklich Arbeit abnimmt — oder früher, wenn dir dieser Stapel der dringendere
ist. Im Kurzinterview steht eine Frage dazu; kreuzt du dort etwas an, kommen sieben weitere —
sonst siehst du sie gar nicht. Deine Antwort entscheidet, ob es überhaupt ein Thema wird.
Was wir von dir brauchen
Drei Dinge.
Das Kurzinterview ausfüllen.
Fünfzehn Fragen, die allermeisten zum Antippen, etwa zehn Minuten. Nichts davon wird gespeichert oder
verschickt — am Ende bekommst du einen Text, den du zurückschickst. Oder auch nicht.
Einen Blick in cinetixx.
Fünf Minuten an deinem Bildschirm sagen uns mehr als eine Woche Recherche: Was siehst du dort schon,
und wo hört es auf? Alles, was cinetixx kann, bauen wir nicht noch einmal.
Bei cinetixx nach der Schnittstelle fragen.
Als Kundin bekommst du die Auskunft, wir nicht. Davon hängt ab, ob das Werkzeug später auch eure
Besucherzahlen und zugesagten Spielzeiten kennt — und damit bei Verlängerungen helfen kann.
Vier Dinge kann das Werkzeug nicht von allein — für jedes gibt es einen Weg.
Ein Kinostart ist keine Zusage.Ob ein Film für euch frei ist, zu welchen Bedingungen und in welcher Fassung, klärt ihr
weiterhin mit dem Verleih.Dafür liegt alles für dieses Gespräch an einer Stelle: wen du wann angefragt
hast, was geantwortet wurde, und wann du nachhaken solltest.
Nach hinten wird die Vorschau dünner.Im Oktober stehen 94 Titel, im März 17. Nicht weil weniger läuft — Verleiher melden späte
Termine später.Dafür merkt sich das Werkzeug jeden Tag den Stand und sagt dir, sobald ein
Termin dazukommt. Du musst nicht nachsehen.
Nicht alles steht in der Branchenliste.Laufzeit, FSK und Sprachfassung fehlen dort. Wo etwas fehlt, steht „unbekannt" statt einer
Zahl, auf die du dich nicht verlassen kannst.Dafür holen wir diese Angaben für die Handvoll Titel nach, die für euch
wirklich in Frage kommen — nicht für alle 341 auf Verdacht.
Die Quellen gehören uns nicht.Ändert der Verband seine Seite, passt das Werkzeug nicht mehr.Dafür prüft es sich bei jedem Abruf selbst und meldet sich, wenn etwas nicht
mehr zusammenpasst. Es wird laut, statt still falsch zu werden. Pflege gehört dazu — die ist
eingeplant, keine Überraschung.